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Willkommen im JBP-Beirat Nicola Jürgensen!
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12.May 2020   JungeBlaeserphilharmonie NRW

Seit Anfang des Jahres ist Nicola Jürgensen Mitglied im Beirat der JBP. Wie es dazu kam, dass sie diese Aufgabe übernommen hat und weiteres könnt ihr hier im Interview lesen.

Was hat Sie dazu bewegt, Mitglied im künstlerischen Beirat der JBP zu werden?

Als Professorin habe ich fast ausschliesslich mit Studierenden zu tun. Aber auch die „Vorstufe" zu einem Musikstudium finde ich hochinteressant. Ein Ensemble wie die JBP leistet hervorragende und enorm wichtige Arbeit in der Förderung junger Nachwuchsmusiker. Diese Arbeit unterstütze ich sehr gern.

Was waren die wichtigsten Stationen in Ihrem musikalischen Werdegang? Waren Sie auch mal Mitglied in einem der Landesjugendensembles NRW?

Ich bin in Hamburg aufgewachsen und habe mit fünf Jahren begonnen, Klavier zu lernen, mit zehn Jahren kam die Klarinette dazu. Lange bin ich „zweigleisig“ gefahren, bis ins Studium hinein waren beide Instrumente gleichberechtigt. Mit 16 Jahren, schon vor dem Abitur, wurde ich Jungstudentin von Prof. Hans Deinzer an der Musikhochschule Hannover. Seine umsichtige Förderung hat mir letztlich den Weg in den Beruf geebnet. Geprägt hat mich aber auch meine Zeit in einem der beiden renommierten Hamburger Jugendorchester: Die Probenphasen, die gemeinsame Arbeit an großem Repertoire und nicht zuletzt die tollen Konzerte haben mich gefordert, zum intensiven Üben inspiriert und meinen Wunsch vertieft, Musik zu studieren.

Wie war Ihr erster Eindruck von der Arbeit im Beirat?

Nach meinem Eindruck zeichnet sich der Beirat durch eine langjährige Erfahrung aus, hat sich dabei aber einen großen Enthusiasmus für die pädagogische Arbeit bewahrt und will bestmöglich im Sinne der Jugendlichen und ihrer Entwicklung agieren.

Worauf freuen Sie sich am meisten bei der Beiratstätigkeit?

Am meisten freue ich mich auf die Begegnungen mit den jungen Musikern. Ich hoffe, als Beiratsmitgleid eng am Ensemble „dran“ zu sein, viele begabte  junge Musiker kennenzulernen und ihre Entwicklung ein Stück weit begleiten zu können.

Foto Nicola Jürgensen: © Maike Helbig