Loading...

Unser Orchestervorstand
Alle Einträge

19.April 2019   Landesjugendorchester NRW

Heute haben wir eure Fragen an den Orchestervorstand gestellt und mal geklärt, wer das überhaupt ist und was die so machen.

V. l. Rahel, Helena, Moritz, Wiebke, Casper

Ja hi! Ihr seid der Orchestervorstand, stellt euch doch einmal kurz vor.

Helena: Ich bin Helena, bin 17 Jahre alt, spiele Oboe und bin mittlerweile seit acht Phasen, also seit Ende 2015 dabei.
Casper: Ich bin Casper, bin auch 17 Jahre alt, spiele Geige und bin seit sieben Arbeitsphasen dabei.
Wiebke: Ich bin Wiebke, bin gerade 18 geworden und ich bin schon seit 3 Jahren im LJO. Ich spiele Bratsche.
Rahel: Ich bin Rahel, ich spiele Geige und bin seit acht Phasen dabei.
Moritz: Ich bin der Moritz, spiele Trompete und bin seit 3 Jahren dabei. Ich bin 18 Jahre alt.

Wie lange seid ihr schon im Orchestervorstand dabei?

Wiebke: Moritz und ich seit einem Jahr.
Rahel: Und ich glaube ich seit anderthalb Jahren oder zwei Jahren.
Casper: Seit der Frühjahrsphase 2018.
Helena: Ich bin erst sehr kurz dabei, erst seit letztem August.

Wie seid ihr da reingekommen?

Casper: Durch eine Wahl, es finden ja immer wieder Wechsel statt, da Leute aus dem Orchester gehen.

Was sind eure Aufgaben?

Rahel: Ich würde sagen, wir sind der erste Ansprechpartner für das Orchester, wenn es um Organisatorisches geht, aber auch, wenn es um das Miteinander im Orchester geht. Wir sprechen uns auch mit den Betreuern und Rita ab, damit hier alles glatt läuft.
Moritz: Wir sind quasi das Bindeglied zwischen dem Orchester und der Organisation und Betreuung.

Wieso seid ihr im Vorstand?

Casper: Es ist einfach toll, sich für diese Gruppe junger, engagierter Menschen einzusetzen, die daran interessiert sind klassische Musik auf einem hohen Level zu spielen.
Helena: Man fühlt sich auch geehrt, wenn man gefragt wird, ob man in den Vorstand möchte. Die Leute hier sind alle so musikalisch - sind so gut - und das man dann dieser Gruppe vorstehen darf, ist einfach cool.

Was plant ihr explizit?

Wiebke: Wir haben den bunten Abend geplant, Spiele vorbereitet und dann durch den Abend geleitet. Außerdem planen wir auch den Kammermusikabend, bei dem jeder vortragen kann, was er will. Abends kümmern wir uns darum, dass Getränke da sind und sammeln hinterher das Geld dafür.

Wie oft trefft ihr euch innerhalb und außerhalb der Phasen?

Moritz: Innerhalb kommt es auf die Stimmung im Orchester an, wenn es Probleme gibt haben wir alle Hände voll zu tun, das ist dann ziemlich stressig. Momentan ist jedoch alles ziemlich entspannt und wir haben keinen Grund uns oft zu treffen. Jetzt treffen wir uns nur, um den Bunten Abend zu organisieren, oder zum Beispiel das Grillen am Samstag vorzubereiten.
Rahel: Und wir haben uns vor der Phase mit Rita getroffen, um ein paar organisatorische Sachen zu besprechen und neue Ideen zu besprechen.

Auf Instagram wurden wir auch gefragt, ob ihr bei den Aufnahmeprüfungen dabei seid. Ist das der Fall?

Wiebke: Wir waren alle schon Mal bei einer der Aufnahmeprüfungen mit dabei. Rahel und ich waren bei dem letzten Vorspiel für Streicher dabei, das ist ganz interessant zu sehen wer alles so vorspielt und wir können auch ein bisschen mitbestimmen. Es ist gut zu sehen, wer dann neu ins Orchester kommt und das hilft auch uns, um Neue besser einzubinden.
Rahel: Es kommt halt nicht nur darauf an wie gut man solistisch ist, es geht auch darum, wie gut man im Orchester spielt; und um das dann zu beurteilen sind dann auch wir da.
Moritz: Ich war beim Blechbläservorspiel dabei und habe persönlich auch geguckt wie die Leute sich persönlich in die Gruppe einfügen würden, ob sie vom Typ passen.
Casper: In erster Linie entscheiden natürlich die Dozenten wer genommen wird und wer nicht, aber unsere Meinung hat auch ein wenig Gewicht.

Was ist euer Lieblingsstück diese Phase?

Rahel: Mein persönliches Lieblingsstück ist auf jeden Fall La Valse, da ich auch Ravel super toll finde. Ich finde es interessant wie ein Walzer - so etwas Schönes - so verfremdet werden kann.
Moritz: Bei mir ganz klar natürlich „Ein Amerikaner in Paris“, als Trompeter habe ich dort mehrere super schöne Solostellen, ein totales Trompetenstück also.
Casper: Mein Lieblingsstück ist „Ein Amerikaner in Paris“, weil das so viele verschiedene Gesichter und Facetten hat, mit denen spielerisch umgegangen wird.
Helena: Ich kann mich Casper nur anschließen! Das ganze Stück ist ziemlich cool, auch dadurch, dass Sebastian Tewinkel viele Bilder eingebaut hat, die das ganze Stück viel interessanter machen und die Vorstellungskraft anregen.