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Daumen drücken für das consort nullacht 415 beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"
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04.June 2019   Kammermusikzentrum NRW

Pfingstmontag ist es soweit für das consort nullacht 415 des Kammermusikzentrums NRW: Die vier Musiker*innen starten in der höchsten Altersgruppe in der Kategorie "Alte Musik".

"Für den Bundeswettbewerb haben wir noch ein neues Stück hinzugenommen. Gregor Josef Werner hat Mitte des 18. Jahrhunderts seinen kurios-musikalischen Instrumentalkalender geschrieben. Hier beschreibt er tonmalerisch die klimatischen Besonderheiten der einzelnen Monate. Wir spielen daraus den Sturm." Das berichtet Janna Schneider, Blockflötistin des consorts nullacht 415. Benannt nach ihrem Stimmton 415 Hertz (statt der heute üblichen mindestens 440 Hertz) spielt das Ensemble seit mehr als einem Jahr unter der Leitung ihrer Ensemble-Dozentin Meike Herzig zusammen und hat bereits einige Konzerte im Rahmen des Kammermusikzentrums NRW gespielt, unter anderem in der Erzengel-Michael-Kirche in Michaelshoven, in Hückelhoven und in der Landesmusikakademie NRW (Bild). Das nächste Mal werden die vier jungen Musiker*innen bei der Sonntagsmatinee im Rittergut Orr am 16.6. um 12.00 Uhr zu erleben sein. Aber ersteinmal heißt es Daumendrücken für den Bundeswettbewerb am 10.6. in Halle.