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Das Hornregister unter der Leitung von Marc Gruber
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25.March 2018   Landesjugendorchester NRW

Die zehntägige Vorbereitung für die Konzertphase ist hart. Dennoch: Die jungen Talente strotzen vor Begeisterung und Motivation für ihr Instrument und das Projekt. V.l. Manuel Schupelius, Jan Breer, Marc Gruber, Hilde Anders, Julius Stracke, Leonie Kramer

Der 24-jährige Horndozent Marc Gruber ist fasziniert von seinen jungen Hornisten/innen. Seine Schüler bezeichnet Gruber dabei liebevoll als Schwämme. „Sie saugen einfach alles auf und wollen zum Beispiel wissen, wie sie noch harmonischer im Einklang spielen können oder fragen nach Tipps zur Spieltechnik, um sich weiterzuentwickeln und immer wieder neu zu erfinden.“

Gruber, der das LJO selbst in der Zeit von 2007 bis 2012 als Hornist bereicherte, ist aktuell im Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks engagiert. Die Probephasen als Dozent mit dem LJO genießt er dabei sehr. „Ich lerne selbst auch immer wieder etwas dazu – eine Win Win Situation.“

Das Quintett feilt auch heute wieder in der Registerprobe am Vormittag und in der Bläsertutti-Probe am Abend mehrere Stunden hochmotiviert an der Ausarbeitung des Frühjahrsprogramms „Heldenblühen“, um in der Konzertphase gemeinsam mit dem gesamten Orchester zu glänzen.