Loading...

Aus dem Orchestervorstand des aktuellen Projektes
Alle Einträge

12.April 2017   Landesjugendorchester NRW

Aus dem Orchestervorstand

Maria Schönnenbeck, Hornistin und seit 2015 im Orchestervorstand

Besonders freue ich mich auf die Arbeitsphase, weil es mal ein ganz anderes Programm ist, Filmmusik! Vor allem als Blechbläser hat man einfach viel mehr zu tun als bei den Werken, die wir normalerweise spielen. Generell freue ich mich beim LJO auf jede Arbeitsphase, weil es mir einfach schon so sehr ans Herz gewachsen ist! Ich habe schon unglaublich viele tolle Menschen getroffen, mit denen ich mich auf Anhieb verstanden habe; schon allein, weil wir so viele Gemeinsamkeiten haben! Außerdem ist es auch echt toll, wieder mit Sebastian Tewinkel zusammen arbeiten zu dürfen, da wir mit ihm zusammen schon viele tolle Konzerte erlebt haben!

Maximilian Schollemann, Baßposaunist und seit 2015 im Orchestervorstand

Es ist etwas Besonderes, dass in dieser Arbeitsphase eine Filmmusik gespielt wird und dann auch noch eine von John Williams. Star Wars ist mit die bekannteste Filmmusik, und vor allem uns Blechbläsern macht es einen großen Spaß, diese zu spielen. Dazu werden wir von Sebastian Tewinkel dirigiert, der meiner Meinung nach nicht nur uns als Klangkörper fördert, sondern auch unsere Begeisterung für diese Musik weiter entfacht, so wie schon bei Ravel 2015. Zu Star Wars spielen wir passend das Stück ‚“Die Planeten“, welches das Programm zu einem gigantischen, galaktischen Ereignis machen wird. Um das zu schaffen, haben wir, wie bei jeder Arbeitsphase, einen professionellen Dirigenten und ein erfahrenes und motiviertes Dozententeam, welche uns auf diese Aufgabe vorbereiten werden. Wir hoffen, mit unseren Darbietungen das Publikum begeistern zu können. Warum ich mich auf die Arbeitsphase freue? Das LJO trennt einen vom Alltag. Wenn man einmal im LJO-Feeling drin ist, dann ist es wie in einer zweiten Familie. Man arbeitet mit Menschen zusammen, die man noch nie zuvor gesehen hat, die man auch aufgrund der oft großen Entfernung nicht kennen lernen würde. Diese Menschen verstehen einen, weil sie die gleiche Musik spielen und lieben wie man selbst und somit kann man sich mit ihnen identifizieren. Hierbei entstehen große Freundschaften unter uns, aber auch zu den Betreuern, Dozenten oder zu der LJO-Mama Rita. Es gibt nichts Schöneres, als mit guten Freunden auf hohem Niveau zu musizieren und dabei unser Bestes zu geben.