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Wie ich zum Kammermusikzentrum kam Teil III – Ein Erfahrungsbericht von Emilia Jalocha
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17.September 2018   Kammermusikzentrum NRW

Emilia Jalocha (15) fängt heute beim Verein zur Förderung von Landesjugendensembles NRW ihr zweiwöchiges Schulpraktikum an. Hier erzählt die Fagottistin, wie sie zum Kammermusikzentrum gekommen ist: „Durch das Kinderorchester NRW hörte ich das erste Mal vom Kammermusikzentrum. Mit vier Freundinnen bin ich selbst in ein Ensemble gekommen und habe seitdem jede Menge Spaß an Kammermusik.“

Ich selbst habe von 2016 bis 2018 im Kinderorchester (KIO) NRW gespielt. Eine Freundin, die selbst schon bei einigen Kammermusikkursen  teilgenommen hat, erzählte uns dort, wie cool es bei Kammermusikkursen ist und was für tolle Leute dort sind. Nele (Querflöte) und Sina (Oboe), die auch im KIO spielten, fragten mich, ob ich Lust hätte mit den beiden gemeinsam Kammermusik zu spielen. Harriet Oelers, die Projektmanagerin sagte uns, dass es schön wäre, wenn wir uns noch eine Klarinette und ein Horn suchen würden. Bei der Suche nach einer Klarinettistin, war es ein bisschen schwer. Mit Harriets Hilfe haben wir Hera dazu bekommen. Da wir alle Leonie (Horn) aus dem Kio kannten, haben wir sie auch dazu geholt.

Im Sommer 2017 spielten wir dann als das Boreas-Holzbläserquintett das erste Mal zusammen. Mit unserem Dozenten Prof. André Sebald. Nehmen wir an Probenwochen und -tagen im Rahmen des Förderprogramms des Kammermusikzentrums teil. Zusammen spielten wir bisher in zwei Wandelkonzerten in Heek auf der Burg Nienborg und werden am 31.10.2018 im kleinen Sendesaal des WDR bei der Auditorix-Hörbuch-Preisverleihung spielen. Als nächstes großes Projekt haben wir uns vorgenommen „Hänsel und Gretel“ als Kinderkonzert einzustudieren.